Ein Brandschutzgutachten gibt Auskunft darüber, welche Mängel festgestellt wurden.
Kann es jedoch auch den genauen Fundort präzise abbilden?
Verbindet es die Erkenntnis direkt mit dem Objekt, der Etage, dem Rettungsweg, dem Brandabschnitt, der Instandsetzungsmaßnahme und den aktuellen Belegen?
An genau dieser Schnittstelle bricht die klassische Brandschutzakte oft zusammen.
Werden Daten lediglich in Dateiordnern abgelegt, bleibt Teams meist nur die zeitintensive Nacharbeit: Berichte durchforsten, Grundrisse abgleichen, Excel-Tabellen kontrollieren, Nachunternehmer kontaktieren und auf Aktualität hoffen.
Räumlicher Kontext schafft hier Abhilfe.
Sobald Nachweise direkt mit dem Bauwerk verknüpft sind, lässt sich mühelos nachvollziehen, was existiert, wo es sich befindet, was modifiziert wurde und welche Aufgaben offen sind.
Im Brandschutz reicht das bloße Vorhandensein eines Dokuments nicht aus.
Entscheidend ist das Verständnis dafür, was diese Information vor Ort im Gebäude bedeutet.
Welche Information in Ihren Brandschutzunterlagen lässt sich im Bedarfsfall am schwersten auffinden?
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